
Klatschende Katze: Was hinter dem Meme steckt und wie dein Haustier selbst klatscht
Eine schwarze Katze sitzt aufrecht auf einem gefliesten Boden. Sie schaut in die Kamera, setzt ein breites, zahniges, seltsam menschliches Grinsen auf und fängt an zu klatschen. Langsam. Als hätte sie gerade zugesehen, wie du eine furchtbare Entscheidung triffst, und will, dass du weißt: Sie hat es gesehen.
Das ist die klatschende Katze, einer der seltsamsten und am häufigsten weiterverwendeten Clips dieses Herbstes. In diesem Beitrag geht es darum, woher das Meme mit der klatschenden Katze kommt, was in diesen paar Sekunden passiert und wie du deine eigene Katze oder deinen Hund mit einem einzigen Foto in die Hauptrolle bringst.
Woher kommt das Meme mit der klatschenden Katze?
Der Clip entstand Ende September 2026, gemacht vom Creator Aleksandr Kim (@merkurianin) mit seiner eigenen schwarzen Katze. Die Katze ist echt, das Grinsen und das Klatschen kamen mit KI dazu. Er hat den Clip als Witz darüber gepostet, wie er seiner Katze ein Leckerli gibt, und nach zwei Wochen hatte der Post über 40 Millionen Aufrufe.
Zum Meme wurde das lustige Tiervideo erst durch das, was danach kam. Leute schnitten die Katze in ihre eigenen Videos, als diejenige, die etwas Fragwürdigem applaudiert: einer Lehrerin, die ein Handy einkassiert, der schlechtesten Idee eines Freundes, einem missglückten Einparkversuch. Der Creator hat sogar eine saubere Version des Clips geteilt, damit andere sie nutzen können. Und Haustierbesitzer stellten die naheliegende Frage: Wie würde meine Katze dabei aussehen?
Der Clip, Klatscher für Klatscher
Unsere Clapping Cat-Vorlage behält die Szene, die alle wiedererkennen: derselbe beige geflieste Boden, derselbe rosa Korb in der Ecke, derselbe Blick von oben mit den Beinen des Besitzers am unteren Bildrand. Nur die Katze ändert sich. Dein Haustier nimmt ihren Platz ein.
In etwa vier Sekunden setzt sich dein Tier auf, reißt mit breitem Grinsen die Pfoten in die Luft, klatscht dann langsam vor der Brust und schwingt zum Schluss eine Pfote kräftig Richtung Kamera.

Und in Bewegung. Die Animationen in diesem Beitrag sind stumm, der echte Clip behält das Geräusch des Klatschens.

Welches Foto deines Haustiers am besten funktioniert
Die Vorlage braucht ein Foto von einem Tier. Ein paar Dinge machen einen großen Unterschied:
- Der ganze Körper im Bild, von den Ohren bis zu den Pfoten. Im Clip sitzt dein Tier aufrecht, also muss das Modell Beine und Pfoten sehen, nicht nur das Gesicht.
- Ein scharfes Gesicht bei gutem Licht. Das Grinsen ist der ganze Witz, und es entsteht aus dem eigenen Gesicht deines Tiers.
- Ein Foto leicht von oben, so wie du auf dein Haustier herunterschaust. Das passt zum Blickwinkel des Clips.
- Ein Tier pro Foto. Bei zweien weiß die Vorlage nicht, welches klatschen soll.
Rasse, Fellfarbe und Zeichnung deines Tiers werden übernommen. Der Hintergrund deines Fotos nicht: Der Clip spielt immer auf demselben gefliesten Boden, damit man ihn als Teil desselben Memes erkennt.

Katzen kommen dem Original am nächsten. Hunde funktionieren aber auch. Hier ist ein Golden Retriever an der Reihe.

So machst du dein Video mit der klatschenden Katze mit ZOOOP
- Öffne die Clapping Cat-Vorlage und lade ein Foto deiner Katze oder deines Hundes hoch.
- Bleib bei 480p oder nimm 720p, wenn es schärfer sein soll.
- Klick auf Generieren und lade den Clip herunter.
Kein Prompt, kein Schnitt. Boden, Kamera und der Rhythmus jedes Klatschers sind schon festgelegt.
Was uns beim Bau der Vorlage überrascht hat
Menschenhände flogen als Erstes raus. Im Original klatscht die Katze mit etwas, das wie Menschenhände aussieht. Unser erster Test hat diese Idee übernommen, und bei einer flauschigen grauen Katze war das viel gruseliger als lustig: nackte rosa Hände, die aus dem Fell ragen. In der Version, die jetzt online ist, klatscht dein Tier mit seinen eigenen pelzigen Pfoten, und das Grinsen bleibt.

Der große Schwung am Ende ist der schwierige Teil. Kurz vor Schluss kommt die Pfote in einem schnellen, verwischten Schwung auf die Kamera zu. In einigen unserer Hundetests wurde genau dieser Moment wieder zur Menschenhand, am häufigsten bei einem kurzbeinigen Corgi. Katzen haben es fast jedes Mal richtig hinbekommen. Wenn im Clip deines Hundes eine Hand auftaucht, generier ihn einfach noch mal.
Der Raum muss gleich bleiben. In frühen Tests mit Hundefotos hat der Hund sein eigenes Wohnzimmer mitgebracht, und der geflieste Boden war weg. Mit dem Original hatte das nichts mehr zu tun. Die Vorlage behält jetzt jedes Mal die ursprüngliche Szene, sodass man das Meme sofort erkennt, egal welches Tier du nimmst.
Noch mehr zum Ausprobieren
Mach eins mit deiner Katze und eins mit deinem Hund und poste sie nebeneinander. Oder heb dir deins als Reaktionsclip auf und setz es in dein nächstes Video, direkt nachdem jemand etwas Fragwürdiges gesagt hat. Für mehr Ideen mit Haustieren stöber in den KI-Haustiervideo-Vorlagen. Alles, was aus einem Foto einen Clip macht, findest du unter Vorlagen, und wenn du deine Haustierszene lieber ganz von vorn selbst schreibst, fang bei der KI-Videogenerierung an.
Dein Haustier verurteilt dich sowieso schon seit Jahren. Lass es applaudieren: Mach deine klatschende Katze mit der Clapping Cat-Vorlage.