KI-Voice-Cloning

Laden Sie eine einzige Audioprobe hoch und legen Sie damit Ihre eigene Stimme an — danach liest sie jeden Text, mit gleichbleibender Klangfarbe und Sprechweise über alles hinweg, was Sie produzieren.

Hauptmerkmale

Eine Probe erzeugt Ihre Stimme

Laden Sie eine saubere Aufnahme hoch, das Modell lernt Klangfarbe und Sprechweise dieser Stimme und liest anschließend jeden Text darin.

Eine Stimme über alles hinweg

Eine Videoreihe, ein ganzes Hörbuch, ein kompletter Kurs — die Stimme driftet nicht auf halber Strecke ab, was eine voreingestellte Bibliothek nicht garantieren kann.

Sprache wechseln, Stimme behalten

Bei unterstützten Modellen spricht dieselbe Stimme verschiedene Sprachen, lokalisierte Fassungen brauchen also kein neues Casting pro Markt.

Geklonte Stimmen bleiben erhalten

Die Stimme wird in Ihrem Konto gespeichert und ist jederzeit verfügbar — kein erneutes Hochladen der Probe für jeden Auftrag.

Anwendungsfälle

Eine Markenstimme festlegen

Eine Markenstimme festlegen

Jedes Video nutzt dieselbe Stimme, sodass Zuschauer sie nach wenigen Folgen wiedererkennen — prägnanter, als jedes Mal neu zu besetzen.

In der eigenen Stimme in Serie veröffentlichen

In der eigenen Stimme in Serie veröffentlichen

Einmal eine Probe aufnehmen, und jedes weitere Skript wird in Ihrer Stimme gelesen — ohne Studiotermin pro Stück.

Figurenstimmen

Figurenstimmen

Geben Sie einer wiederkehrenden Figur ihre eigene Stimme, damit sie über eine ganze Reihe hinweg dieselbe bleibt.

Eine Stimme über mehrere Sprachen

Eine Stimme über mehrere Sprachen

Dieselbe Stimme spricht mehrere Sprachen, sodass internationale Fassungen weiterhin nach derselben Person klingen.

Wie zu verwenden

01

Öffnen Sie KI-Voice-Cloning und laden Sie eine saubere Audioprobe hoch.

02

Geben Sie den zu lesenden Text ein und wählen Sie die eben erstellte Stimme aus.

03

Laden Sie das Audio herunter oder schicken Sie es auf die Leinwand, um es am Video auszurichten.

Tiefer Tauchgang

Warum klonen statt eine Voreinstellung wählen

Eine Stimmbibliothek beantwortet die Frage „Ich brauche eine gute Stimme." Das Klonen beantwortet eine andere: „Ich brauche diese Stimme."

Zwei typische Situationen. Die eine ist Markenkonsistenz — Ihre Reihe hat bereits Dutzende Folgen in einer Stimme, das Publikum kennt sie, und mittendrin zu wechseln geht nicht. Die andere ist, selbst der Sprecher zu sein — der Inhalt soll Ihre Stimme haben, aber Sie wollen nicht pro Episode ins Studio.

Eine voreingestellte Bibliothek kann beides nicht leisten, weil die gewünschte Stimme nicht darin vorkommt — oder weil die gewünschte Stimme Sie selbst sind.

Eine saubere Probe schlägt eine lange

Die Qualität des Klons hängt fast vollständig an der Probe, und entscheidend ist, dass sie sauber ist:

  • Kein Hintergrundton — Musik, Raumgeräusch und andere Personen werden zusammen mit der Stimme gelernt
  • Kein Hall — das Echo eines leeren Raums lässt den Klon hohl klingen
  • Nur eine sprechende Person — ein Gespräch zu zweit verwirrt das Modell
  • Vollständige Sätze in normalem Tempo — einzelne Wörter oder Geschrei tragen zu wenig Information darüber, wie die Stimme im normalen Sprechen klingt

Ein Handy in einem ruhigen Zimmer reicht aus. Umgekehrt schneidet eine lange, aber verrauschte Aufnahme meist schlechter ab als eine kurze, saubere.

Die entstehende Stimme wird in Ihrem Konto gespeichert und steht jederzeit bereit.

Wann ein anderes Werkzeug besser passt

  • Sie brauchen einfach eine gute Stimme — Text-to-Speech greift direkt in die Bibliothek, ohne Probe vorzubereiten und mit weniger Wartezeit.
  • Ein Gesicht im Bild soll es sprechen — die Lippensynchronisation nimmt das hier erzeugte Audio plus ein Gesicht.
  • Sie wollen Atmosphäre oder Effekte — der Soundeffekt-Generator.
  • Sie wollen einen gesungenen Track — der Musikgenerator, bei dem einige Modelle Ihren Text singen.

Eine sinnvolle Denkweise

Das Klonen ist eine einmalige Investition mit langer Rendite: einmal eine sorgfältige, saubere Probe aufnehmen, die Stimme speichern und danach für alles verwenden.

Genau deshalb lohnen sich die zehn zusätzlichen Minuten für die Probe — suchen Sie einen ruhigen Raum, lesen Sie ein paar vollständige Sätze in normalem Tempo und machen Sie diesen Schritt richtig. Die Stimmkonsistenz der nächsten paar hundert Stücke ruht auf dieser einen Aufnahme.

Häufig gestellte Fragen

Wie lang sollte die Probe sein, und worauf kommt es an?+

Sauber zählt mehr als lang. Eine Aufnahme ohne Hintergrundgeräusch, ohne Musik, ohne Hall, mit einer einzigen normal sprechenden Person schlägt eine viel längere Probe aus einem lauten Raum. Ein Handy in einem ruhigen Zimmer genügt — Profitechnik ist nicht nötig.

Worin unterscheidet sich das von Text-to-Speech?+

Text-to-Speech wählt eine fertige Stimme aus einer voreingestellten Bibliothek. Das Klonen erstellt eine neue Stimme, die Ihnen gehört. Nehmen Sie das Klonen, wenn es eine ganz bestimmte Stimme sein muss; die Bibliothek, wenn Sie einfach eine gute Stimme brauchen — das geht schneller und braucht keine Probe.

Wie nah kommt der Klon heran?+

Die Klangfarbe sitzt meist sehr nah. Der Abstand zeigt sich eher in Vortrag und Emotion — besonders bei Emotionen, die in Ihrer Probe gar nicht vorkommen. Die Probe sollte deshalb vollständige Sätze in normalem Tempo enthalten und nicht einzelne Wörter oder Geschrei.

Darf ich die Stimme einer anderen Person klonen?+

Laden Sie nur Audio hoch, an dem Sie die Rechte haben. Die Stimme einer anderen Person zu verwenden erfordert deren Einwilligung — das ist zugleich Plattformregel und rechtliche Vorgabe, im Einzelnen geregelt in den Nutzungsbedingungen.

Weitere Modelle